Beschreibung von Cowboys Gold
Viele Zahlen auf den Cowboyporträts sind noch keine Sammlung. Cowboys Gold braucht Renegade auf der fünften Walze, damit das sichtbare Money bezahlt wird. Die zehn gewöhnlichen Linien laufen daneben mit eigenen Bedingungen weiter.
Die Ausgabe von 2020 stellt die Walzen in einen Holzsaloon zwischen Flaschen, Waffen und Hufeisen. Die verschiedenen Cowboygesichter zeigen Geldwerte. Für ihre gewöhnliche Verbindung müssen nicht drei identische Gesichter gesammelt werden; sie gehören derselben Cowboy-Symbolart an.
Vier Rollen teilen sich fünf mal drei Positionen
| Symbol | Vorkommen | Aufgabe |
|---|---|---|
| Money-Cowboy | Spielfeld | Cowboy-Verbindung und einsammelbarer Geldwert |
| Wild | Alle Walzen | Ersetzt außer BONUS und Renegade |
| BONUS | Walze 2, 3, 4 | Startet oder erweitert Freispiele |
| Renegade | Walze 5 | Sammelt Geld und kann an der BONUS-Bedingung teilnehmen |
Die Stern-Wilds, Geldporträts, BONUS-Schädel und Renegade dürfen nicht allein wegen ihres Westernmotivs gleich behandelt werden. Ein Wild kann eine Cowboylinie ergänzen, erhält dadurch aber kein eigenes Money-Etikett.
Renegades Platz auf der fünften Walze beschränkt die Sammlung nicht auf seine eigene Reihe. Bei gültiger gleichzeitiger Money-Anordnung sammelt er den entsprechenden ganzen Satz. Er braucht weder eine Linie durch jede Geldfigur noch einen vom linken Rand verbundenen Cowboyweg.
Linien beginnen weiterhin links
Gewöhnliche Verbindungen folgen aufeinanderfolgenden Walzen entlang eines Verlaufs. Drei Revolver nur auf Walze zwei, drei und vier genügen nicht ohne den nötigen Anfang links. Jede Linie zahlt ihre beste Kombination, verschiedene Linien werden addiert.
| Figur | 2 Gleiche | 3 Gleiche | 4 Gleiche | 5 Gleiche |
|---|---|---|---|---|
| Hufeisen | 0,5× | 5× | 20× | 75× |
| Revolver | — | 3× | 15× | 50× |
| Whisky | — | 2,5× | 10× | 25× |
| Sporn | — | 2× | 10× | 20× |
| A und K | — | 0,5× | 2,5× | 5× |
| Q und J | — | 0,5× | 1× | 2,5× |
| Cowboys beliebiger Gesichter | — | 1× | 5× | 10× |
Die Werte sind Gesamteinsatzfache je Linie. Hufeisen zahlen schon ab zwei, die übrigen aufgeführten Figuren ab drei. Vier Revolver ergeben bei einem Euro Basis fünfzehn Euro; zwei verschiedene solche Verläufe zusammen dreißig.
Die Fünferlinie ersetzt ihren kürzeren Viererpreis. Dieselben fünf Revolver zahlen nicht fünfzig plus fünfzehn. Auch zehn vorhandene Linien machen keinen einzelnen Verlauf automatisch zehnfach.
Drei verschieden aussehende Cowboys können dieselbe gültige Linie von 1× bilden. Ihre daneben angezeigten Money-Werte warten trotzdem weiter auf Renegade. Dadurch kann ein Spin einen kleinen Linienpreis bezahlen, obwohl die sichtbaren Geldetiketten viel mehr anzeigen.
Aus den Tabellenwerten folgt keine Trefferfrequenz. Ein bezahltes Hufeisenpaar verrät nicht die Zahl der Hufeisen auf den Streifen. Die zehn Linien liefern ebenso wenig die Wahrscheinlichkeit für den Sammler.
Dreizehn mögliche Geldwerte sind keine Gleichverteilung
Die Referenz verwendet 1×, 2×, 3×, 4×, 5×, 8×, 10×, 15×, 20×, 25×, 50×, 75× und 100× auf den Cowboyfiguren. Ihre Auswahlgewichte sind nicht veröffentlicht. Dreizehn Etiketten geben nicht jedem automatisch eine Chance von einem Dreizehntel.
Ein Satz von 2×, 8× und 20× ergibt dreißig Basiseinsätze. Mit Renegade ist das die Sammlung vor einem Bonusfaktor. Ohne ihn bleiben diese dreißig ungesammelt und wandern nicht als Reserve in den nächsten Spin.
Bei 0,10 € Basis entspricht der Fang drei Euro, bei zwei Euro sechzig. Die Basis verändert das Geld, die Koeffizienten bleiben gleich. Eine weitere Multiplikation mit zehn Linien gehört nicht zur Money-Abrechnung.
Eine Sammlung von 30× kann mit Linien von zusammen 6× einen Bruttobetrag von 36× bilden. Für das Ergebnis nach Kosten wird der bezahlte Spinkostenbetrag einmal abgezogen, nicht getrennt von jeder Preisart.
Derselbe sichtbare Geldsatz kann drei verschiedene Ergebnisse liefern
| Beispielsituation | Linien | Sichtbares Money | Sammlung | Bruttorückgabe |
|---|---|---|---|---|
| Ohne Renegade | 2× | 30× | 0× | 2× |
| Mit Renegade | 0× | 30× | 30× | 30× |
| Beide Preisbedingungen | 2× | 30× | 30× | 32× |
Die Beispiele halten die Money-Summe gleich, um die Bedingung zu zeigen. Sie sind weder gleich wahrscheinliche Ereignisse noch ein vorgegebener Zyklus. Ein Cowboy kann gleichzeitig seine normale Figur zur Linie und seinen Sternwert zur Sammlung beitragen.
Im Bonus erhöht der Sammelfaktor nur den Money-Teil. Im dritten Beispiel ergäbe Faktor zwei 2× Linie plus 60× Sammlung, insgesamt 62×. 64× würden fälschlich auch die Linie verdoppeln.
Bei 0,50 € Basis erscheinen diese 62× als 31 €. Den Betrag durch die Basis zu teilen zeigt zwar den Gesamtfaktor, trennt aber nicht automatisch Linien und Sammlung. Dazu braucht es die jeweilige Abrechnung.
Auch Renegade holt kein Geld aus früheren Bildschirmen nach. Ein vorher verschwundener 100×-Cowboy ist keine spätere Entschädigung. Hier gibt es weder gehaltene Money-Plätze noch einen durch neue Münzen zurückgesetzten Respin-Zähler wie bei Hold and Win.
Drei Bonuszeichen eröffnen zehn Freispiele
Drei BONUS auf den mittleren Walzen starten die Runde. Renegade kann ebenfalls an der besonderen BONUS-Bedingung teilnehmen. Im laufenden Bonus kann die dokumentierte Kombination eines BONUS mit dem Sammler eine Erweiterung auslösen.
Ein isolierter Renegade oder ein Cowboyporträt ist trotzdem nicht automatisch ein BONUS. Die vollständige Eintritts- beziehungsweise Erweiterungsanzeige muss vorliegen. Der Text BONUS und die Zahl in einem Geldstern haben verschiedene Aufgaben.
Einen Kauf oder Ante-Schalter gibt es nicht. Die größere Basis erhöht zunächst den Geldbetrag und belegt keine größere BONUS- oder Renegade-Häufigkeit. Ein fehlendes Kaufmenü liefert auch keine durchschnittliche Wartezeit.
Drei Erweiterungen erhöhen Zeit und Sammelfaktor
| Situation | Neue Spins | Sammelfaktor | Spins insgesamt vergeben |
|---|---|---|---|
| Eintritt | 10 | 1× | 10 |
| Erste Erweiterung | 5 | 2× | 15 |
| Zweite Erweiterung | 5 | 3× | 20 |
| Dritte Erweiterung | 5 | 5× | 25 |
Jede Erweiterung gibt fünf weitere Spins und den nächsten Sammelfaktor. Die Stufe steigt nicht pro Cowboy, Linienpreis oder verbrauchtem Freispiel. Nach der dritten Erweiterung ist der letzte Faktor fünf erreicht.
Die letzte Tabellenspalte zählt zugesprochene Spins und nicht den aktuellen Rest. Kommt die erste Erweiterung nach sechs der zehn Anfangsspins, bleiben vier plus fünf, also neun. Insgesamt wurden fünfzehn vergeben, obwohl neun im Restzähler stehen.
Ein Money-Satz von 24× ergibt auf den vier Stufen 24×, 48×, 72× und 120×. Eine daneben vorhandene 5×-Linie bleibt fünf und wird beim letzten Sammelfaktor nicht zu fünfundzwanzig.
Jede Sammlung benutzt den in ihrem Moment gültigen Faktor. Zehn auf der ersten Stufe und später derselbe Grundfang von zehn auf Faktor drei ergeben zusammen vierzig. Die früheren zehn werden nicht nachträglich ebenfalls verdreifacht.
Alle drei Erweiterungen sind möglich, aber keine Mindeststrecke. Die Runde kann nach zehn Anfangsspins ohne Faktor zwei enden. Der letzte Faktor garantiert weder jeden Money-Wert noch einen neuen Fang in jedem Spin.
Die 6.065× sind kein aus einem Werbebild rekonstruierter Preis
Der Referenz-Höchstpreis beträgt 6.065 Basiseinsätze. Zwölf Positionen auf den vier linken Walzen mit je 100× würden 1.200× Geld bilden. Ein gültiger Faktor fünf ergäbe daraus 6.000×.
Diese Rechnung erklärt die Größe einer extremen Sammlung, belegt aber nicht den Ursprung der weiteren 65×. Eine passende Linienkombination dafür zu erfinden oder jede Zahl einer Illustration zu bezahlen wäre keine gesicherte Rekonstruktion der Grenze.
Der technische Basisbereich liegt bei 0,10 € bis 250 €, mit möglichen engeren Betreiber- und Währungsgrenzen. Die Hauptreferenz nennt 96,50 % RTP; beschrieben werden außerdem Modelle von 95,50 % und 94,50 %. Die Entwicklerübersicht bestätigt 96,50 %.
Die historische mittlere Volatilitätseinstufung und spätere Beschreibungen als mittel bis hoch oder hoch sind nicht einheitlich. Keine davon veröffentlicht die genaue Häufigkeit der drei Erweiterungen. Auch 6.065× sagen nichts über eine verlässlich gleichmäßige Sitzung.
Mustang Gold verbindet seine Geldfunktion mit eigenen festen Preisen. Wild Wild Riches hat andere Wege und eine andere Sammelbedingung. Cowboys Gold konzentriert sich auf vorhandene Cowboys, Renegade und den aktuellen Sammelfaktor.
Die Trennung bleibt bis zum letzten Freispiel dieselbe: Geldetiketten bilden eine Summe, Renegade kassiert sie und Linien bezahlen daneben. Erst die richtige Bedingung macht einen sichtbaren Sternbetrag zum tatsächlichen Preis.












