Beschreibung von Legion X
Die äußeren Walzen entscheiden mit, welcher Bonus in Legion X beginnt. Zwei xWays führen zu Equestris, zwei Infectious Wilds zu Fretensis und die gemischte Kombination zu Gemina. Gemeinsam benötigen sie die drei Bonus-Symbole auf den mittleren Walzen.
Der römische Slot von Nolimit City startet mit fünf unterschiedlich hohen Spalten: zwei, drei, zwei, drei und zwei Positionen. Er verbindet eine Erweiterung durch xWays mit Wild-Transformationen und einem durch xNudge aufgebauten Multiplikator. Diese Eingriffe verändern verschiedene Bestandteile der Gewinnauswertung.
Das Startfeld hat 72 mögliche Wege
Die Multiplikation der fünf Ausgangshöhen ergibt 2 × 3 × 2 × 3 × 2 = 72. Ein durchgehend drei Reihen hohes Rechteck wäre eine andere Anordnung und ergäbe 243. Diese zweite Rechnung beschreibt deshalb nicht den tatsächlichen Startzustand.
Gewöhnliche Verbindungen beginnen auf der linken Walze und laufen über passende Figuren auf benachbarten Spalten weiter. Ein verfügbarer Weg ist dabei noch keine ausgezahlte Kombination. Dafür müssen kompatible Figuren in der erforderlichen Folge vorhanden sein.
Die Erweiterungen können die Anzahl bewerteter Möglichkeiten verändern. Wer die fünf Walzen in allen Zuständen als ein gleich hohes festes Rechteck behandelt, verliert genau diese Veränderung aus dem Blick.
Mehr Positionen und ein höherer Gewinnfaktor sind zudem unterschiedliche Größen. Eine Erweiterung vervielfacht nicht automatisch den Geldpreis einer ansonsten unveränderten Bildschirmfüllung mit ihrer Anzahl neuer Felder.
xNudge erhöht den Faktor durch tatsächliche Schritte
Ein teilweise sichtbares xNudge-Wild verschiebt sich nach oben oder unten, bis es vollständig im Fenster steht. Jeder einzelne benötigte Schritt erhöht seinen Multiplikator um eins.
Die vollständig sichtbare Wild-Spalte kann passende gewöhnliche Figuren ersetzen. Die Bewegung selbst ist jedoch kein unabhängiger Münzpreis: Auch mit einem hohen Faktor muss eine berechtigte Gewinnverbindung vorliegen.
Tragen mehrere Wild-Multiplikatoren zu einem Gewinn bei, werden ihre anwendbaren Werte addiert. Zwei und drei ergeben zusammen fünf, nicht sechs. Maßgeblich ist der wirksame Faktor nach der Bewegung, nicht nur die Summe beobachteter Verschiebungen ohne ihre Ausgangswerte.
Diese Rechnung unterscheidet sich von xWays. xNudge erhöht den Faktor; xWays liefert mehrere Kopien einer Figur und damit weitere Kombinationsmöglichkeiten. Beide Funktionen können zusammentreffen, ohne dass ihre Namen dieselbe mathematische Operation bezeichnen.
Ein Infectious Wild verändert einen niedrigen Symboltyp
Infectious Wild erscheint ausschließlich auf der ersten oder letzten Walze. Ein solches Symbol wählt einen niedrigen Symboltyp zufällig aus und verwandelt dessen sämtliche Vorkommen auf den drei mittleren Walzen in Wilds.
Die Einschränkung auf den gewählten Typ ist wesentlich. Andere niedrige Figuren, höhere gewöhnliche Symbole oder Bonus-Symbole gehören nicht automatisch zu dieser einzelnen Auswahl.
Zwei Infectious Wilds erweitern den Eingriff auf alle niedrigen Symboltypen der mittleren Spalten. Auch das bedeutet nicht zwangsläufig ein vollständig wildes mittleres Feld, wenn dort noch andere Figurenarten stehen.
Die Transformation verändert, welche Verbindungen das Feld bilden kann. Ihr bloßes Erscheinen legt keinen festen Gewinn fest und ersetzt auch nicht die drei Bonus-Auslöser für eine Freispielrunde.
xWays enthüllt zwei bis vier gleiche Kopien
Auch xWays ist an die erste und letzte Walze gebunden. Ein solches Symbol öffnet sich zu zwei bis vier Kopien einer gewöhnlichen Figur. Wild und Bonus sind bei dieser gewöhnlichen Enthüllung ausgeschlossen.
Die zusätzlichen Kopien erhöhen die Zahl verfügbarer Gewinnwege. Sie zahlen jedoch nicht schon allein als xWays-Symbol einen beliebigen Zusatzpreis. Die enthüllte Figur muss zu passenden Symbolen auf den weiteren Spalten gehören.
Zwei xWays aktivieren in der ausführlich beschriebenen Fassung Infectious xWays. Auf den mittleren Walzen vorhandene passende Figuren werden ebenfalls erweitert. Dadurch verändert nicht bloß der äußere Stapel die verfügbare Anordnung.
Treffen xWays und Infectious Wild an den Rändern zusammen, wirken beide Verbesserungen. In der Mitte entstehen Infectious xWays und Wilds. Ein Teil der Funktion erweitert Kopien, während der andere Teil niedrige Figuren ersetzt.
Die vier Einstiege vergeben acht oder zehn Drehs
Drei Bonus-Symbole auf den mittleren Walzen öffnen den gewöhnlichen Bonus. Die speziellen Figuren auf den Außenwalzen bestimmen die erweiterten Einstiege. Ihre Kombinationen sind daher echte Bedingungen und keine frei austauschbaren Namen.
| Bonusvariante | Einstiegsbedingung | Anfängliche Freispiele |
|---|---|---|
| Legion X Spins | Drei Bonus-Symbole auf den mittleren Walzen | 8 |
| Equestris Spins | Drei Bonus-Symbole und zwei xWays | 10 |
| Fretensis Spins | Drei Bonus-Symbole und zwei Infectious Wilds | 10 |
| Gemina Spins | Drei Bonus-Symbole, ein xWays und ein Infectious Wild | 10 |
Die Tabelle nennt die anfänglich vergebenen Drehs. Zusätzliche Vergaben oder eine spätere Verbesserung einer laufenden Funktion müssen davon getrennt betrachtet werden. Zehn am Anfang bedeutet nicht, dass jeder mögliche Verlauf genau zehn Auswertungen umfasst.
Legion X Spins hält den Multiplikator
Im gewöhnlichen Legion-X-Bonus erhalten die erste und fünfte Walze eine zusätzliche Reihe. Der mit xNudge erhöhte Gewinnfaktor bleibt während der Funktion bestehen, statt nach jedem Freispiel auf den ursprünglichen Zustand zurückzukehren.
Das betrifft den Faktor und nicht zwangsläufig jede gewöhnliche Figur ihrer bisherigen Position. Ein fortbestehender Zähler bedeutet ebenso wenig, dass jede nachfolgende Drehung automatisch denselben oder einen höheren Geldpreis auszahlt.
Die ausführlich beschriebene Konfiguration vergibt für ein xWays oder Infectious Wild einen zusätzlichen Freispiel-Dreh. Zwei besondere Randfiguren können die laufende Funktion zu einer verbesserten Variante aufwerten. Ein einzelner zusätzlicher Dreh ist von dieser Aufwertung zu unterscheiden.
Haftende Randfiguren unterscheiden die Verbesserungen
Equestris beginnt mit zehn Drehs. In der ausführlich beschriebenen Fassung wachsen die äußeren Walzen auf vier Positionen und die xWays bleiben an den Rändern haften. Dadurch kann Infectious xWays wiederholt auf den folgenden Drehs wirken.
Fretensis hält stattdessen die Infectious Wilds fest. Ihre Transformation niedriger Figuren wird damit während der Funktion wiederholt wirksam. Das ist ein anderer Ausgangszustand als zwei feststehende xWays, auch wenn beide Einstiege zehn Drehs vergeben.
Gemina verbindet ein haftendes xWays mit einem haftenden Infectious Wild. So gehören Erweiterung und Wild-Umwandlung zur gleichen verbesserten Runde. Der aufgebaute xNudge-Faktor bleibt in dieser beschriebenen Bonusfassung ebenfalls erhalten.
Die haftenden Randsymbole sind Funktionsregeln. Sie machen weder sämtliche Symbole in der Mitte dauerhaft haftend noch jede dortige gewöhnliche Figur zu einem weiteren Bonus-Auslöser.
Nolimit Bonus kostet 70× bis 1.200×
Der offizielle Funktionsabschnitt nennt einen Kaufbereich von siebzig bis zwölfhundert Basiseinsätzen. Die ausführlich beschriebene Menüfassung ordnet siebzig dem gewöhnlichen Bonus, dreihundert Equestris, siebenhundertfünfzig Fretensis und zwölfhundert Gemina zu.
Diese Einzelpreise beschreiben die betreffende Menüfassung. Die angebotene Konfiguration muss ausweisen, welche Funktion der jeweilige Kauf tatsächlich öffnet. Ein höherer Betrag ist keine Zusage, dass die folgende Auszahlung den Preis wieder einspielt.
Bei zwanzig Cent Basis ergeben die beiden Enden des veröffentlichten Bereichs vierzehn und zweihundertvierzig Euro. Die Basis bleibt trotzdem zwanzig Cent; der vollständige Kaufpreis ersetzt sie nicht als Bezugsgröße des Höchstgewinns.
Der Kaufzugang kann in einer angebotenen Ausgabe fehlen. Außerdem beschreibt eine natürliche Bonusfrequenz nicht den Rücklauf einer Kaufoption. Daraus lässt sich keine allgemeine Rangfolge der rentabelsten Menüvariante ableiten.
31.000× beendet ausdrücklich die Runde
No Strength Only Honour setzt den maximalen Preis auf 31.000 Basiseinsätze. Der Studio-Text erklärt ausdrücklich, dass der Spielablauf beim Erreichen dieses Limits endet. Noch vorhandene Drehs können den Betrag anschließend nicht zusätzlich erhöhen.
Mit einem Euro Basis entspricht die Grenze 31.000 Euro. Bei zwanzig Cent sind es 6.200 Euro. Auch ein zuvor bezahlter Gemina-Zugang verändert diese Bezugsgröße nicht in ein Vielfaches seines Kaufpreises.
Rücklauf und Ereignishäufigkeiten getrennt lesen
Die aktuelle Produktkarte nennt 96,04 Prozent RTP, 26,12 Prozent Trefferhäufigkeit, einen Freispiel-Einstieg je durchschnittlich 222 Drehs sowie eine Wahrscheinlichkeit von eins zu 36 Millionen für den Höchstgewinn. Eine weitere beschriebene DX1-Version verwendet 94,04 Prozent RTP.
Diese Angaben beziehen sich auf unterschiedliche Ereignisse. Ein Treffer kann weniger als den vollständigen Rundeneinsatz zurückgeben. Die Trefferhäufigkeit ist deshalb weder die Bonusfrequenz noch die Wahrscheinlichkeit, eine Sitzung mit Gewinn abzuschließen.
Auch 222 ist kein fester Wartezyklus. Eine lange Folge ohne Einstieg erzeugt keinen Anspruch auf den nächsten Bonus. Die Höchstgewinnwahrscheinlichkeit ist wiederum keine Regel, nach 36 Millionen Versuchen genau einmal das Limit zu erhalten.
Nolimit City nennt den 30. November 2021 als Veröffentlichung und Basiswetten von zwanzig Cent bis hundert Euro. Für den Ablauf sind jedoch vor allem die Randfiguren entscheidend: Sie verbinden die Ausgangswege mit den vier verschiedenen Bonuszuständen.






